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5 neue Plugins in Shopware Store eingestellt

Zuletzt habe ich 5 neue Plugins im Shopware Store veröffentlicht. Mit diesem Beitrag möchte ich die Gelegenheit einmal nutzen, die Plugins vorzustellen.

Infinite Scolling für Hersteller und die Suche

Mit Hilfe dieses Plugins wird das Vor- und Zurück-Blättern auch auf den Herstellern- und Suchergebniss-Seiten überflüssig. Die Artikel werden am Ende der Seite einfach nachgeladen. Das Plugin ist für 39€* im Shopware Store erhältlich.

SEO Such und Filter Landingpages

Hiermit können Sie Ihren Kunden und Google weitere Landingpages anbieten. Aus der URL einer Suchergebnisseite oder Filter-URL einer Kategorie können Sie im Backend eine Landingpage anlegen, eine SEO-URL fest- und Metadaten hinterlegen. Die Landingpage ist dann über index, follow erreichbar. Das Plugin ist für 495€* im Shopware Store erhältlich.

 

0€ Artikel und Varianten

Endlich auch ohne Umwege, Preisgruppen, etc. einfach einen Artikel oder eine Variante im Backend anlegen und einen Preis von 0€ eingeben und speichern. Sinnvoll ist das bspw. für Zubehör und Informationsmaterial. Das Plugin ist für 49 €* im Shopware Store erhältlich.

Statistik: Artikelbestellungen pro Kunde

Lassen Sie sich im Kundenkonto alle gekauften Artikel eines Kunden pro definiertem Zeitraum anzeigen. Damit können Sie bspw. überprüfen, ob Sie Ihrem Kunden Rabatte gewähren können. Das Plugin ist für 49€* im Shopware Store erhältlich.

B2B: Loginzähler + automatische Sperrung des Kundenaccounts

Überprüfen Sie, ob Kunden sich nur einloggen und keine Bestellungen tätigen. In den Plugineinstellungen können Sie einstellen, nach wie vielen Kundenlogins ohne Bestellungen das Kundenkonto gesperrt werden soll. Sobald eine Bestellung getätigt wurde, wird der Zähler zurückgesetzt. Das Plugin ist für 69€* im Shopware Store erhältlich.

* alle Preise zzgl. 19% MwSt.

Neues Webseitenlayout und -system

Endlich ist es soweit. Die alte Joomla-Webseite wurde von WordPress und einem neuen Layout abgelöst. Die anfänglichen Bedenken bzgl. der SEO-URLs haben sich bis jetzt auch zerstreut.

Auch wenn ich anfangs sehr von Joomla begeistert war, ist es inzwischen zu umständlich geworden, mal schnell einen neuen Beitrag einzustellen und an der richtigen Stelle zu platzieren. Außerdem war das Template nicht mehr aktuell und nicht 100% responsive. Das hat zwar nichts mit Joomla zu tun, hat aber für mich mit dazu beigetragen, mich für WordPress zu entscheiden.

Als Grundlage dient das Enfold-Theme, das an einigen Stellen ein wenig angepasst wurde. Insgesamt gefällt mir das Theme und die Einstellungsmöglichkeiten sehr gut.

Um die Joomla-Beiträge nach WordPress zu migrieren, habe ich das Plugin FG Joomla to WordPress eingesetzt. Und um einstellen zu können, ob die Beiträge als Seite oder Post erscheinen sollen, hat sich das Plugin Post Type Switcher als sehr nützlich erwiesen.

Abschließend habe ich mich noch mit der SSL-Verschlüsselung beschäftigt und bin dabei auf Let’s Encrypt gestoßen. Technisch gesehen, ist die Verschlüsselung zu 100% gewährleistet. Und das Zertifikat ist absolut kostenlos. Zwei Nachteile sind jedoch noch vorhanden. Das jeweilige Zertifikat ist „nur“ für 90 Tage gültig und es kann keine Organisation verifiziert werden. Im Browser erscheint als Info links neben der URL „Let’s Encrypt“ als Zertifikatsaussteller. Ich bin gespannt, ob die Erweiterung „Let’s Encrypt“ für Plesk halten kann, was es verspricht. Angeblich wird das Zertifikat von der Erweiterung automatisch verlängert. Wenn das der Fall sein sollte, dann dürfen sich kostenpflichtige Zertifikatsaussteller warm anziehen…

In der WordPress-DB selbst müssen noch die URLs von http auf https in den DB-Tabellen *_options und *_posts umgestellt werden. Eine Anleitung für WordPress gibt es bspw. hier. Insgesamt hat auch das problemlos funktioniert.